Wer träumt nicht von einem wunderschönen, geppflegten, saftgrünen Rasen?

Wir haben einige Tipps &Tricks für Sie zusammengestellt, der die Rasenpflege zum Kinderspiel macht.

Wer hätte es gedacht? Das Mähen gehört zu den einfachsten und effektivesten Pflegemaßnahmen für einen schönen Rasen. Die Hauptawachstumszeit befindet sich zwischen März und Oktober. In dieser Zeit sollten Sie wöchentlich einen Rasenschnitt vollziehen, um das Grün gesund zu halten.

Wann man spätestens zum Rasenmäher greifen sollte verrät Ihnen die Halmlänge. Die ideale Schnittlänge beträgt ca. 4cm. Sind die Halme doppelt so lang ist es Zeit für eine frische Rasur.

Wer das Mähen zu lange hinauszögert riskiert braune, kahle Stellen im Rasen. Wer jetzt den Rasenmäher anspringen lässt, der läuft gefahr nur die oberen, grünen Stellen abzuscheiden. Zurück bleibt ein trockener, unterer Bereich des Halms. Wird das Gras zu kurz abgeschnitten, können Wurzeln mit herausgerissen- bzw. offenstehende Wurzeln geschädigt werden. Das führt im schlimmsten Fall zum Absterben.

Beim Rasenmähen brauchen Sie den „Abfall“ nicht in einem Behälter sammeln. Der Grasschnitt kann liegen gelassen werden, da er die Humusbilanz und die Krümelstruktur des Bodens verbessert, was zu einem schöneren Rasen führt.

Wieviel Wasser braucht mein Rasen an heißen Tagen?

Um festzustellen wieviel Wasser benötigt wird, gibt es einen Trick: Stellen Sie ein leeres Marmeladenglas auf den Rasen und starten dann die Bewässerung. Bei einem Füllstand von etwa 1,5 Zentimetern im Glas hat der Rasen genug.

In Trockenen Phasen ist eine Bewässerung von zwei- bis dreimal wöchentlich von Nöten. Das Bewässern sollte dann jedesmal mindestens 30 Minuten lang erfolgen. Die Daumenregel besagt: 10 bis 15 Liter Wasser pro Quadratmeter ist optimal.

Das Gießen erfolgt am frühen Morgen. Abends ist der Boden noch zu warm. Das Wasser würde eher verdunsten. Wird zuviel Wasser verwendet, droht Moos und Algenbefall im Rasen.

Richtiges Düngen ist wichtig! Je gesünder der Rasen um so weniger Chance haben Unkraut & Co.

Dazu einmal im Frühjar und nocheinmal im Juli mit einem stickstoffreichen Rasenlangzeitdünger düngen. Stark beanspruchte Stellen kann man zwischenzeitlich ein drittes Mal düngen.

Manchmal entsteht Moos trotz vernünftigen Düngens. Die Ursache dafür kann auch ein zu saurer Boden sein. Hat der Boden einen pH-Wert unter 7, ist er zu sauer. Um Moosbefall entgegenzuwirken ist das Kalken des Bodens notwendig. Wieviel Kalk benötigt wird hängt von der Bodenbeschaffenheit ab. Aber auch hier gilt: Zuviel Kalk kann dem Rasen schaden.

Sollte man sich bezügliche der Bodenwerte unsicher sein, ist eine Bodenanalyse hilfreich. Einfache Test-Sets aus dem Baumarkt oder Gartencenter geben dann Auskunft.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here